©  KG Käwer Hochstadt e.V. 1908
Willkommen bei den Käwern!
Kindersitzung
Noch bevor  die beiden Sitzungspräsidenten Lea Kischkewitz und Christopher Weber und das Kinderprinzenpaar Prinz Liam I. und seine Lieblichkeit Prinzessin Emily II. die Käwern-Kindersitzung eröffnen können, erklingen die ersten Kinderstimmen.  Mit dem Lied „Der Hahn ist da“ laden  ein Huhn und ein Hahn zur nachfolgenden Sitzung ein. Der Elferrat rockt sich mit dem Lied „Rock mi“ auf die Bühne. Im Laufe des Nachmittags folgen noch einige musikalische Einlagen, wie „Die Kuh Karatscha“, der „Erdbeersong“ und das Mitmachlied „Das rote Pferd“, bei dem es für die Narren kein Halten auf den Plätzen gibt. Die Garden haben zusammen mit Ihren Trainerinnen tolle Tänze einstudiert. So zeigt die Junggarde zuerst eine flotte Polka und später den Showtanz mit dem sie in bunten, schillernden Kostümen eine Reise durch die Zeit machen. Die Maxigarde hat so viele Tänzerinnen, dass man befürchten muss, die Bühne reicht nicht aus. Freudenstrahlend schmeißen sie die Beine in die Höhe und präsentieren ihr Können. Ein Augenschmaus sind auch die beiden Solistinnen Annika Bachmann und Emily Kalkbrenner. Beim Maja Tanz flattern und springen Bienchen, Grashüpfer, Spinne, Schmetterling und Marienkäfer durchs Programm. Ein Höhepunkt der Kindersitzung ist immer der Auftritt der Minigarde. Da wuseln die jüngsten Käwerchen in ihren Glitzerkleidchen als Anna und Elsa aus der Eiskönigin übers Parkett und ziehen das Publikum in ihren Bann. Alle Tanzgruppen ernten für ihre Aufführungen tosenden Applaus. Die witzigen Wortbeiträge sind wieder perfekt einstudiert. Den Anfang macht der Sketch Loriots Frühstücksei. Wird es Berta gelingen das perfekt 4 ½ Minuten Ei für ihren Mann zu kochen? Garantiert nicht. Die drei Kinder vom Land, zwei Jungs und ein Mädchen diskutieren über die Vor- und Nachteile des Land- bzw. des Stadtlebens. Das Mädchen träumt vom Shoppen, schicken Kleidern, Feiern und Germany’s Next Topmodell. Aber ihre beiden Freunde schaffen es sie zu überzeugen, dass ein Leben auf dem Land viel schöner und abwechslungsreicher ist. Im Märchensketch treffen Rapunzel, Rotkäppchen und ein Prinz aufeinander. Drei Figuren aus drei Märchen, die nichts voneinander wissen. Da sind urkomische Wortspiele und Verwechslungen vorprogrammiert. Auf dem Markt macht eine Kundin der Verkäuferin das Leben schwer. Die extrem umweltbewusste Kundin möchte ihre leere Bananenschale nicht entsorgen, sondern wieder auffüllen lassen. Letztendlich erfüllt die genervte Verkäuferin  den Wunsch und füllt die Schale wieder auf. Bei der missglückten Büttenrede geht alles schief, was nur schief gehen kann. Das Mikrofon funktioniert nicht, die Bütt fehlt und ein Karton blockiert die Bühne. In der Kiste steckt ein Marienkäfer auf dem Weg nach Afrika, der keine Ahnung von Fasching hat. Mit diesem Störenfried ist die Büttenrede endgültig vom Tisch. Im letzten Sketch, der Hähnchen-Gymnastik wollen zwei Sportfreaks unter Radioanleitung fit für den Tag werden. Da Sie die Programmänderung „Essen wie bei Muttern – Wie bereite ich ein Grillhähnchen zu“ nicht realisieren wird die Sportnummer zur gewürzten  und hübsch dekorierten Lachnummer. Leider viel zu schnell ist die Sitzung vorbei und im großen Finale, mit allen aktiven Kindern, verabschieden sich die Käwern mit dem Lied „Der Hahn war da“. Am Faschingsdienstag, 05. März ab 14.30 Uhr gibt es bim Kinderfasching der Käwern noch ein Wiedersehen mit den jüngsten Garden und dem Kinderprinzenpaar. Spiel, Spaß und Musik warten dann auf die feierwütigen Narren.
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