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Käwern News Kindersitzung am 19. Feb 2017: Käwern-Kindersitzung Kleine Stars ganz groß  …--> Käwern News Handwerker-Sitzung am 11. Feb 2017: Super Stimmung im Käwernbau  --->
Super Stimmung im Käwernbau Die Handwerkersitzung 2017 bis in die frühen Morgenstunden Direkt   nach   den   obligatorischen   11   Paukenschlägen   öffnet   sich   der   Vorhang   und   die   Käwernkids   erobern   als   coole   Reggae-Band   die Bühne.   Sie   stimmen   ein   Lied   auf   das   Hochstädter   Traditionsgetränk   „Appelsaft   mit   Wasser“   an   und   performen   dazu   in   unnachahmlicher Art und   Weise.   Direkt   danach   kündigt   Stefan   Merbach,   der   Sitzungspräsident,   den   Einzug   der   Prinzenpaare   und   des   Elferrates   an.   Prinz   Bruno I.   und   seine   Prinzessin   Conny   I.   begrüßen   ihr   närrisches   Volk   mit   einer   witzigen   Rede,   in   der   der   Prinz   immer   wieder   sein   Kampagnenmotto hervorhebt:   „Happy   wife,   happy   life“.   Als   die   Bühne   wieder   leer   ist,   kann   die   Prinzengarde   den   einstudierten   Marschtanz   dem   Publikum präsentieren.   Wenn   man   die   jungen   Damen   auf   der   Bühne   sieht,   dann   spürt   man   sofort   die   pure   Tanzbegeisterung.   Wunderbar   vorbereitet von   ihrer   Trainerin   Stefanie   Bauer   werfen   die   Tänzerinnen   beim   Marschtanz   ihre   Beine   höher   denn   je   und   beeindrucken   mit   einer   die überwältigenden Synchronität ihrer Arme. Ein wahrer Augenschmaus. Sven    Becker    berichtet    über    die    wahrscheinlich schwerste   Zeit   im   Leben   eines   Mannes,   wenn   die kleine    Tochter    nicht    mehr    ihm,    sondern    einem pickeligen     Jüngling     das     Gute-Nacht-Küsschen gibt.   Genau   das   ist   ihm   kürzlich   widerfahren.   Er berichtet    von    seinen    Sorgen    als    „Werdender Schwiegervater“.    Voller    Panik    durchlebt    er    das ganze   Hochzeitszenario,   angefangen   beim Antrag des         zukünftigen         Schwiegersohns,         den Schwiegereltern    und    die    Trauung.    Zum    Glück entpuppt     sich     alles,     vorerst,     als     schlimmer Alptraum.      Direkt      im     Anschluss      startet      die Junggarde   zu   einer   Reise   um   die   Welt.   Unter   der Leitung    von    Mareike    Gerk    und    Jasmin    Schalk tanzen   sich   die   Tänzerinnen   von   New   York   über Madrid   und   Rio   de   Janeiro   bis   nach   Moskau   und   am   Ende   wird   gemeinsam   in   Hochstadt   eine Multi-Kulti-Party            gefeiert.            Kunterbunte, fantasievolle    Kostüme    geben    diesem    Showtanz die     besondere     Würze.     Die     anspruchsvollen akrobatischen   Einlagen   und   Hebefiguren   werden mit    tosendem    Applaus    belohnt.    Im    folgenden Beitrag   präsentiert   T.J.   Heck   „das   smarte   Phone“. In    der    für    ihn    typischen    Sichtweise    erklärt    er dieses     Wunderwerk     der     Kommunikation     und macht   selbst   vor   Kolumbus,   der   NSA   (=Nachbarin sieht   alles!)   und   Bauer   Schmidt   nicht   Halt.   Zu   guter   letzt   klärt   er   die   Männer   über   verschiedene   Flirttechniken   auf,   die   er   später   direkt   in   der Sektbar   ausprobieren   will.   Ob   die   Damen   schwach   werden?   Lächeln   Sie   ihn   an,   oder   lachen   sie   ihn   aus?   Mit   seiner   charmanten Art   liefert er   wieder   einen   großartigen   Vortrag   ab   und   hat   die   Lacher   auf   seiner   Seite.   Weiter   geht   es   mit   der   Käwernjugend,   die   diesmal   äußerst musikalische   und   tanzbegabte   Mexikanische   Hühner   auf   die   Bühne   bringen.   Sechs   Mädels   und   ein   Hahn   im   Korb   lassen   es   im   Blacklight zur   Musik   von   J   Lo   und   Justin   Timberlake   so   richtig   krachen.   An   dieser   Stelle   sei   einmal   darauf   hingewiesen,   dass   es   die   Käwern   in   den Jahren   geschafft   haben,   ganz   viele   Jugendliche   und   junge   Erwachsene   in   den   Abendsitzungen   zu   integrieren.   Mit   ihren   jungen   und spritzigen   Beiträgen   sind   sie   eine   echte   Bereicherung   auf   der   Bühne.   Nachwuchssorgen   gibt   es   bei   den   Käwern   nicht.   Hier   haben   die jüngsten Akteure   die   Möglichkeit   ihre   Ideen   umzusetzen   und   ihnen   Leben   einzuhauchen.   Der Applaus   des   Publikums   ist   ihr   schönster   Lohn. Dann   tritt   auch   schon   das   nächste   Nachwuchstalent   auf. Yvonne   Harnisch   nimmt   sich   musikalisch   die   Männer   vor.   Mit   glockenheller   Stimme beklagt   sie   sich   über   den   verweichlichten   Mann   von   heute   und   macht   allen   unmissverständlich   klar,   welche   Art   von   Mann   sie   bevorzugt, nämlich   „Ein   Neandertaler“.   Zur   Freude   des   Publikums   hat   sie   sich   gleich   drei   stattliche   Exemplare   mitgebracht,   die   auch   direkt   ihrem   Mann stehen    müssen.    Als    ehemaliger    Käwern    Prinz    blickt    Bertram    Wurzel    zurück    auf    seine    Regentenzeit.    Lebhaft    beschreibt    er    seine Erfahrungen   bei   der   Inthronisation,   den   Sitzungsbesuchen,   in   den   Kindergärten,   beim   Ministerpräsidenten   bis   hin   zum   Kehraus.   Denn   am Aschermittwoch   ist   bei   den   Käwern   noch   lange   nicht   alles   vorbei.   Mit   seiner   witzigen   Art   und   unterstütz   durch   seine   lebhafte   Gestik   und Mimik    bekommt    der    ein    oder    andere    Mann    im Publikum    bestimmt    Lust    „einmal    Prinz    zu    sein“. Interessenten    werden    sich    bitte    direkt    an    den    1. Vorsitzenden. Wenn    Celine   Agel    bei    Ihrem    Tanzsolo    über    das Parkett     wirbelt,     dann     müssen     die     Zuschauer schwindelfrei    sein.    In    atemberaubendem    Tempo wechselt    sie    vom    Übersetzer    zu    den    Christinen, zeigt      Wickler      gefolgt      von      Battements      und Krakowiaks.      Da      bleibt      einem      schon      beim zuschauen    die    Luft    weg.    Nach    diesem    Auftritt überlegt   man   sich,   ob   das   Lied   „Atemlos   durch   die Nacht“   extra   für   Celine   geschrieben   worden   ist.   Vor der   Pause   geben   die   Worschtler   richtig   Gas.   Schon bei   Ihrem   ersten   Lied   „Dicke   Mädchen“   steht   der ganze   Saal.   Die   großartige   Gesangsgruppe   bietet Stimmungsmusik     für     Kehle,     Hand     und     Fuß. Mitsingen,   Mitklatschen   und   Mittanzen   gehört   hier zum     Pflichtprogramm.     Die     feierwütigen     Narren können   gar   nicht   genug   bekommen   und   freuen   sich auf   den   Auftritt   der   Worschtler   im   zweiten   Teil   der Sitzung. Ein            verstaubter            Dachboden            voller Kindheitserinnerungen        und        eine        magische Eintrittskarte    in    eine    andere    Welt:    So    beginnt    der diesjährige   Auftritt   der   Young   Beetles   direkt   nach   der   Pause.   Doch   während   wir   Zuschauer   noch   in   Nostalgie   schwelgen,   gerät   die Traumwelt   aus   den   Fugen   und   bekannte   Film-   und   Fernsehstars   präsentieren   sich   so,   wie   man   sie   noch   nie   gesehen   hat   –   aber   schon immer einmal sehen wollte. Es gibt ein Wiedersehen mit James Bond, Biene Maja, Super Mario dem Dschungelbuch und vielen mehr. Scheinbar   mühelos   werfen   die   jungen   Damen   der   Junggarde   die   Beine   in   die   Luft   und   lächeln   dabei   so   „gechillt“,   als   wenn   es   überhaupt nicht anstrengend wäre. Trainiert   von   Mirjam   Reus,   Jennifer   Rohn   und   Christina   Höhl   legen   die   Mädchen   u.a.   zu   Andreas   Gabaliers   „I   sing   a   Lied   für   di“   eine schmissige   Polka   auf   die   Bühne.   Es   macht   einfach   nur   Spaß   diesen   tollen   Tanz   anzusehen,   der   durch   absolut   synchrone   Bein-   und Armarbeit besticht. Eckhard   Schön   ist   diesmal   in   Sachen   „Kultur“   unterwegs.   Wenn   sich   die   Ehefrau   ein   neues   Kleid   zugelegt   hat,   dann   muss   es   auch ausgeführt   werden.   Aber   wohin   führt   man   das   neue   Kleidungsstück   nebst   Gattin   am   besten   aus?   In   die   neue   „Elfi“   nach   Hamburg,   ins Musical   oder   die   Oper?   Schon   der   Kartenkauf   erweist   sich   als   schwierig   und   die   ausgewählten   Stücke   für   den   Laien   nicht   immer   ein Ohrenschmaus.   Mit   witzigen   Verkleidungen   und   großem   schauspielerischem   Talent   versucht   er   dem   Publikum   den   tieferen   Sinn   der   ein oder anderen Oper näher zu bringen. Auch   im   Zweiten   Teil   der   Sitzung   dürfen   die   Worschtler   nicht   fehlen.   Eine   besondere   Begabung   hat   die   Sängergruppe   dafür,   bekannte Lieder   mit   neuen   Texten   zu   versehen   und   ihnen   somit   ihren   ganz   persönlichen   Stempel   aufzudrücken.   So   wird   z.B.   aus   den   „Kölsche   Jung“ der „Huchschder (Hochstädter) Jung“. Und der ganze Saal tobt vor Begeisterung. „Unter Amazonen“   ist   das   Motto   vom   folgenden   Showtanz   der   Prinzengarde.   Stellen   Sie   sich   vor,   Sie   fliegen   hoch   über   den   Wolken   –   doch plötzlich   setzt   der   Motor   aus   und   Ihr   Flugzeug   legt   eine   Bruchlandung   hin!   Als   Sie   aus   dem   Wrack   steigen,   befinden   Sie   sich   mitten   im Dschungel – und zu allem Überfluss lauern Ihnen bereits erbarmungslose Amazonen auf... Tolle   Kostüme,   mitreißende   Musik,   besondere   Lichteffekte   und   eine   fabelhafte   Choreographie   von   Nicole   Meier   genügen   –   und   schon   sind die Zuschauer mitten in der Welt der Amazonen und erleben hautnah die unheimlichen Abenteuer der drei Abgestürzten. Die esoterische Klangschalentherapie von Heidi Hehrlein und Anja Schmidt bringt uns aber ganz schnell wieder zurück in den Käwernbau. Da   die   Flirttipps,   die   Kathi   ihrer   Single-Freundin   Babsi   gegeben   hat,   bisher   nichts   genützt   haben,   probiert   es   Kathi   dieses   Jahr   mit   einer Klangschalentherapie   auf   Hochstäter   Art.   Da   versucht   sie   mit   einem   Küchensieb,   Kochlöffel   und   Suppentopf   ihre   Freundin   in   die   Welt   der Chakren,   Mantras   und   Frauenträume   einzuweihen.   Auch   wenn   Babsi   sehr   skeptisch   ist   und   am   geistigen   Gesundheitszustand   von   Kathi zweifelt,   scheint   es   diesmal   zu   wirken.   Erscheint   doch   tatsächlich,   wie   von   Zauberhand   gelenkt   ein   stattlicher   Jüngling   über   den   die Singlefrau gleich herfällt. Erfahren wir nächstes Jahr, ob sie sich den heißen Typen wirklich angeln konnte? Das    Männerballett    begibt    sich    in    dieser    Kampagne    auf    eine    Schiffsreise.    Doch    beim   Anblick    der    Matrosinnen,    die    über    die    Bühne paradieren,   macht   man   sich   unwillkürlich   Sorgen,   ob   das   Schiff   diesem   geballten   Lebendgewicht   standzuhalten   vermag. Aber   keine Angst, die   lustigen   Seefahrerinnen   bilden   nur   die   Vorhut   für   die   nicht   minder   gewichtigen   Tänzerinnen,   die   Charme   und   Schweiß   versprühend   die Goldenen    Zwanziger    an    Bord    des    Käwern-Dampfers    wiederaufleben    lassen.    Mit    viel    Anmut    und    Grazie    bringen    die    Mädels    vom Männerballett, unter Einsatz ihres ganzen Gewichts die Bretter, die die Welt bedeuten, zum Beben. Danach steht auch schon das Finale auf dem Programm. Wenn   man   schon   zwei   begnadete   Standarttänzer   als   Regenten   hat,   dann   möchte   man   sie   natürlich   auch   tanzen   sehen.   Das   diesjähriges Prinzenpaar,   Prinz   Bruno   I.   und   seine   Prinzessin   Conny   I.   entführen   ihr   närrisches   Volk   zum   Karneval   in   Venedig.   Von   Italien   geht   es   weiter zum Hanselsprung in   den   Schwarzwald,   wo   zu   den   Klängen   des   „Schrammberger   Narrenmarschs“   die   bunten   Käwern-Narren   schwäbisch-alemannische Fasnet feiern. Der Abstecher zum Karneval in Köln ist ein absolutes muss. Eckhard Schön wird begleitet vom extra für diese Sitzung ernannten Hochstädter Dreigestirn. Mit der Samba di Worschtler gibt es zum Abschluss ein   schmissiges   Potpourri   an   südamerikanischen   Klängen   und   heißen   Tänzerinnen   –   die   Mädels   vom   Männerballett   mal   ausgenommen   verabschieden   sich   die   Käwern   aus   der   Karnevalshochburg   Hochstadt   und   hoffen,   dass   den   Zuschauern   „die   längste   Nacht   der   Welt“   in   der Sektbar unmittelbar bevorsteht. Die   nächste   Möglichkeit   mit   den   Käwern   zu   feiern   besteht   beim   Kehraus   mit   Heringsschmaus   am   Samstag,   04.März   2017. Auch   wenn   der Aschermittwoch   schon   vorbei   ist,   geht   es   bei   den   Karnevalisten   nochmal   richtig   rund.   Es   gibt   tolle   Tanzmusik   mit   der   Band   Backround,   ein kleines   Programm   mit   dem   Wiedersehen   des   Prinzenpaares   und   natürlich   Heringssalat   bis   zum   Abwinken.   Wer   sich   diesen   tollen   Abend nicht   entgehen   lassen   möchte,   kann   am   Samstag,   25.2.,   von   10-11.30   Uhr   Eintrittskarten   für   den   Kehraus   zum   Preis   von   17,50   Euro   im Foyer   des   Bürgerhauses   Hochstadt   kaufen.   Restkarten   können   ab   1.   Februar   in   der   Löwen-Apotheke,   Bahnhofstrasse   152   in   Maintal Hochstadt, oder an der Abendkasse erworben werden.
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